Sein Training

Für Ronaldo ist Training Teil seines Lebens, seiner Routine. Es gehört zu seinem Leben wie das Zähneputzen oder die Hausbesuche seines Friseurs José Siero, der sich alle 14 Tage um die Haare kümmert. Das hartnäckige Gerücht, wonach sein liebstes Hobby Sit-ups wären, ist falsch. Ronaldo trainiert wie der Vollprofi, der er ist. Die Routinen sind immer ähnlich. Er schwimmt, um die Grundlagenausdauer zu erhöhen, macht Dauerläufe und macht regelmäßig Intervallsprints. Freistöße übt er mittlerweile nur noch ein Mal in der Woche. Er schießt 25 mit Torwart im Kasten. Ronaldo ist praktisch nie verletzt. Ein Grund dafür ist die sogenannte Kryotherapie, die gerade bei der Regeneration eine große Hilfe sein kann. Dabei setzt sich der Leistungssportler in eine Kältekammer. Bei Betreten der Kammer, die teilweise bis auf -100 bis -150 Grad heruntergekühlt wird, werden die Gefäße direkt unter der Haut geschlossen. Damit wird gewissermaßen Blut „gewonnen“, das die arbeitende Muskulatur besser versorgen kann. Gerade beim Schnellkraftvermögen wird die Leistungsfähigkeit gesteigert, und die Fähigkeit der körperlichen Erholung erhöht sich. Ronaldo hat sich so eine Kammer in den Keller gestellt. Im Nebenraum hat er sein Privatstudio einrichten lassen. Er hat dort dieselben Maschinen installieren lassen, die er auch in den Trainingsanlagen von Real Madrid vorfindet.

Bildnachweis: Instagram/Cristiano

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