Diagnose

Experten schätzen, dass 80 Prozent der wesentlichen Gesundheitsdaten für aktuelle Systeme unsichtbar, weil unstrukturiert sind. IBMs Watson für Gesundheit nutzt kognitive Technologie, um dem Gesundheitswesen dabei zu helfen, Organisationen riesige Mengen an Gesundheitsdaten und Leistungsdiagnosen zu erschließen.

Watson kann nicht nur medizinische Informationen überprüfen und speichern – medizinische Zeitschriften, Symptome, Fall­studien sowie Reaktionen auf Behandlungen –, weltweit und exponentiell schneller als jeder Mensch. Und Watson speichert nicht nur Daten, die KI findet auch die gesuchte Bedeutung darin. Im Gegensatz zu den Menschen sind ihre Entscheidungen alle evidenzbasiert und frei von kognitiven Vorurteilen oder Übertreibung. Das ermöglicht eine schnelle Analyse und eine deutliche Reduzierung von Fehldiagnosen.

Googles DeepMind Health arbeitet in Partnerschaft mit Kliniken, Forschern und Patienten, um reale Gesundheitsprobleme zu lösen. Die Technologie kombiniert maschinelles Lernen und Systeme der Neurowissenschaften, um mächtige Lern­algorithmen in neuronale Netze einzubauen, die das menschliche Gehirn imitieren können.

Bildnachweis: Carolyn Cole/Getty Images

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