Liebe Leserinnen und Leser

Für 2016 rechnen nur wenige Top-Manager mit externen Wachstumsimpulsen für die Welt-Wirtschaft und ihre eigenen Unternehmen. Dieses Ergebnis des 19. CEO-Survey von PwC haben mir viele Ihrer Kolleginnen und Kollegen in Gesprächen während des Weltwirtschaftsforums in Davos bestätigt. Die Liste der Sorgen wächst weiter: Politische Krisen und Konflikte nehmen zu, Chinas Wachstum verlangsamt sich, und immer mehr Länder scheinen sich von der Globalisierung der Wirtschaft regelrecht abschotten zu wollen, indem sie neue Handelsbarrieren errichten und rechtliche Rahmenbedingungen verändern, die vor allem von nationalen Interessen geprägt sind.

Trotz gedämpfter Erwartungen: Ihre Ziele verlieren die guten Manager nicht aus den Augen. Sie haben aus der Finanzkrise gelernt, dass vor allem diejenigen Unternehmen erfolgreich sind, die Prozesse, Organisation und Geschäftsmodell im Griff haben. Dafür bedarf es nicht nur strategischer Pläne; vor allem die Umsetzung bereitet oftmals Kopfzerbrechen. Von erfolgreichen Beispielen inmitten der aktuellen Umbauphase der „Deutschland AG“ berichten wir in unserem Titelthema „Architekten im Chefsessel“. Einen spannenden Blick hinter die Kulissen wirft in diesem Zusammenhang auch Kaspar Rorsted, der exklusiv für next: beschreibt, wie die erfolgreiche Ausrichtung bei Henkel funktioniert hat – sicherlich nicht nur für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Rorsteds nächstem Arbeitgeber adidas von Interesse.

Ich würde mich freuen, wenn auch Sie nützliche, unterhaltsame und spannende Anregungen in diesen und allen weiteren Beiträgen dieser Ausgabe für sich entdecken.

Herzlichst, 

    Bildnachweis: PwC

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