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Klein, aber fein

Sascha Schitterle steht unter Strom. Der 30 Jahre alte Kraftfahrzeugtechniker-Meister aus Birkenfeld mag nicht hinnehmen, dass seine Heimatregion in absehbarer Zukunft zu einem verlassenen Landstrich verkommen könnte: Innerhalb von fünf Wochen rüstete er 2011 im Rahmen seines Maschinenbau-Studiums an der Uni Trier einen Benzin-Smart auf elektrischen Betrieb um. Dann entwickelte er das neue Elektromobilitäts-Zentrum (EmobZ) des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) der Hochschule Trier am Standort Umwelt-Campus Birkenfeld mit. Gerade bringt Schitterle 18 Zwölftklässlern des Technischen Gymnasiums Idar-Oberstein bei, selber einen Smart in ein Elektro-Auto umzubauen. Was den jungen Meister antreibt, ist nichts Geringeres als die Vision, den Landkreis Birkenfeld demnächst zu einem führenden Zentrum für Elektromobilität in Deutschland und damit zu einem attraktiven Standort für junge Arbeitskräfte zu machen (siehe Fallbeispiel).

Initiativen wie die von Sascha Schitterle braucht die Republik dringend, sollen in zahlreichen Regionen nicht bald die Lichter ausgehen. Denn genau das droht vielerorts – wenn nicht rechtzeitig gegengesteuert wird. Die aktuelle Studie „Deutsch­land 2030 – Die Arbeitsplätze der Zukunft“ von PwC und dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) zeichnet das künftige Deutschland in verschiedenen Szenarien als wirtschaftlich geteiltes Land. „Wir sehen eine grundlegende strukturelle Verwerfung, die quer durch die Republik geht – auch wenn der Westen wirtschaftlich stärker als der Osten ist, der Süden mehr Perspektiven bietet als der Norden und die Suburbanisierung rund um die Großstädte den Bevölkerungszuwachs dort enorm beschleunigt“, so Norbert Winkeljohann, CEO von PwC.

Auf der Sonnenseite liegen die verheißungsvollen Wachstumsregionen voll unbändiger Wirtschaftskraft, in denen Arbeitsplätze bisweilen wie Pilze aus dem Boden wachsen. Zum Beispiel in den Landkreisen Vechta, Cloppenburg und Emsland, die mit der Entwicklung der Nahrungsmittelindustrie prosperieren. Oder in Ingolstadt, Eichstätt und Donau-Ries, die vom Auto-Effekt des Audi-Standortes profitieren. Dazu gesellen sich Kreise wie Erding und Potsdam, die prächtig von ihrer Nähe zu den Großstädten München und Berlin leben. Hier wird das Wachstum laut Studie bis 2030 zwischen sechs und elf Prozent liegen. Das sind genau die Regionen, in die es zahlreiche junge und gut ausgebildete Arbeitskräfte zieht.

Dafür dämmern auf der anderen Seite Landkreise wie Elbe-Elster, die Mecklenburgische Seenplatte, der Vogtlandkreis oder Holzminden einer düsteren Zukunft entgegen. Horrorszenarien mit negativem Wachstum von teilweise zwischen 20 und 30 Prozent betreffen der Studie zufolge nahezu ein Viertel der deutschen Landkreise. Manche bluten regelrecht aus: Regionen wie Birkenfeld oder Lautertal-Vogelsberg könnten in den kommenden Jahren ein Drittel ihrer Erwerbsbevölkerung verlieren – und mit ihr Schulen, Ärzte, Läden, kommunale Einrichtungen.

Im Basisszenario der Studie – „Was passiert, wenn nichts passiert“ –, in der nur die bisherige Entwicklung seit dem Jahr 2000 fortgeschrieben wird, bleibt das Wirtschaftswachstum bundesweit immerhin konstant. Doch die Schere zwischen strukturschwachen und strukturstarken Landkreisen öffnet sich bis 2030 weiter. Selbst im Wachstumsszenario, in dem es gelingt, die Zahl der Hochqualifizierten überall zu steigern, nimmt das Wirtschaftswachstum zwar zu, aber die heute schon siechen Kreise und kreisfreien Städte sind im dritten Jahrzehnt nicht mehr in der Lage, den Negativtrend zu drehen.

Maßnahmen zur Steigerung der Standortattraktivität wie in Birkenfeld sind daher vielerorts das Gebot der Stunde. „Dabei ist intelligentes Schrumpfen das neue Wachstum“, sagt Professor Heiner Monheim, Experte für Raumentwicklung und Mobilität. „Der demo­graf­ische Wandel, vor dessen Auswirkungen wir jetzt stehen, wurde 30 Jahre politisch ignoriert. Und die Politik ist auch heute nicht dafür gewappnet. Deshalb müssen wir den Umgang mit Schrumpfungsprozessen jetzt erst mal üben.“

Und das möglichst schnell. Noch besteht die Chance, auch in abgeschlagenen Regionen das Schlimmste mit dem richtigen Mix an Maßnahmen abzuwenden. Denn die Handlungsfähigkeit vieler Kommunen hängt an ihren Gewerbesteuereinnahmen. Sie sind deshalb direkt abhängig von der jeweiligen wirtschaftlichen Entwicklung und müssen ihre Mittel fein dosiert und demografieorientiert einsetzen. Denn auch der Finanzausgleich zwischen den Ländern berücksichtigt die unterschiedliche Finanzkraft der Kommunen nur zum Teil. Verschärft wird die angespannte Situation für die Kommunen der neuen Bundesländer noch durch das Auslaufen der Solidarpakt-II-Mittel zum Ende dieses Jahrzehnts. Dadurch gerät in manchen Kreisen auf lange Sicht sogar das grundgesetzlich verankerte Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse (Art. 72 GG) ernsthaft in Gefahr, so die Studie.

„Die gute Nachricht der Studie ist: Auch in den Regionen Deutschlands, denen ein deutlicher Rückgang der Erwerbstätigkeit prognostiziert wird, führt eine Steigerung der Standortattraktivität zu einer Verbesserung der Zukunftsaussichten“, so Alfred Höhn, Leiter des Bereichs öffentlicher Sektor bei PwC. „Allerdings genügen die verfügbaren Mittel in keiner der betroffenen Regionen Deutschlands, um den Trend umzukehren. Entsprechend stehen sie vor der Herausforderung, möglichst intelligent zu schrumpfen, vorhandene Schwächen abzustellen und die mitunter negativen Folgen der Zuwanderung abzumildern. Entscheidend wird es dabei sein, dass die Regionen ihre Budgets und ihr Handeln den absehbaren Entwicklungen anpassen, die knappen Mittel nutzen, um bestehende Standortvorteile auszubauen, und auf ihre Individualität setzen.“

Dazu können die Überarbeitung der Planungsmethoden für den Personalbedarf in den Behörden und kommunalen Einrichtungen Sachsens, die PwC begleitet hat, genauso gehören wie kurzfristige Maßnahmen zur nachhaltigen Haushaltskonsolidierung von Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Aber erst mit der Einbindung begeisterungsfähiger Menschen wie Sascha Schitterle sowie deren Ideen und Initiativen sind die Kommunen in Zukunft zwar möglicherweise klein, aber auch fein – und überlebensfähig.

Viel Raum: Teile von Hessen erwarten einen Bevölkerungs­rückgang von 30 Prozent. Das Programm „IKEk“ soll helfen.

Viel Raum: Teile von Hessen erwarten einen Bevölkerungs­rückgang von 30 Prozent. Das Programm „IKEk“ soll helfen.

Fördermittel im Brennglas: Integrierte Kommunale Entwicklungs­konzepte in Hessen

Was sperrig klingt, soll umso besser wirken: „Integrierte Kommunale Entwicklungskonzepte“ (IKEk) macht das Land Hessen seit 2012 zur Voraussetzung für die Städtebauförderung, Dorferneuerung sowie die Mittelbeantragung bei weiteren Förderprogrammen und EU-Fonds. Neu daran aus Sicht schrumpfender ländlicher Räume: Der Schwerpunkt der Entwicklung liegt nicht mehr auf dem Einzeldorf, sondern auf gesamtkommunaler Ebene mit allen Stadt- bzw. Ortsteilen. „In Kommunen, die bis zu 15 Ortsteile haben und einen Bevölkerungsrückgang um 30 Prozent bis 2030 erwarten, müssen wir die Gesamtentwicklung im Blick haben. Da kann nicht jeder Ortsteil seinen eigenen Dorfladen haben“, so Heiko Stock, Bürgermeister in Lautertal-Vogelsberg. Gerade entwickelt die Gemeinde mit IKEk-Förderung ein integriertes Mobilitäts- und Energieversorgungskonzept auf der Basis von Carsharing, Elektroautos und erneuerbaren Energien. Das soll die Wertschöpfung der Region stärken. Die Gemeinde hat Fotovoltaikanlagen auf dem Dach von Bauhof und Feuerwehr-Gerätehaus sowie 20 Windkraftanlagen: „Bei uns werden drei Millionen Euro im Jahr für den Kauf von Heizöl ausgegeben. Wenn wir das durch erneuerbare Energien ersetzen, bleiben die drei Millionen in der Gemeinde“, so Bürgermeister Stock. „Auch das Geld, das beim Tanken ausgegeben wird, könnte mit einem eigenen Stromkreislauf und Elektroautos ebenfalls in der Gemeinde bleiben und Arbeitsplätze schaffen.“

Naturschutz soll das dünn besiedelte Nord­vorpommern vorantreiben.

Naturschutz soll das dünn besiedelte Nord­vorpommern vorantreiben.

Der Natur auf der Spur: Revolvierender Regionalfonds in Nord­vor­pommern

Naturschutz, ländliche Entwicklung und Stärkung der Wertschöpfung in der Region – das sind die Ziele, die der so genannte „revolvierende Regionalfonds“ im extrem dünn besiedelten Landkreis Rügen-Vorpommern unterstützt. 18 Gemeinden haben sich dort zum Naturschutzprojekt „Nordpommersche Waldlandschaft“ zusammengeschlossen. Seit Juni 2013 existiert der Fonds, der mit Mitteln des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie der Region eine Höhe von 444.000 Euro hat. Aus den Mitteln werden bis 2016 regional ansässige Klein- und Kleinstunternehmen aus der Land- und Forstwirtschaft gefördert. Der Fonds unterstützt betriebliche und überbetriebliche Investitionen zur Schaffung und Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe mit engem Bezug zum Naturschutz der Region. Die Besonderheit: Die Darlehen arbeiten mit einem Minimalzinssatz von einem Prozent. Aus deren Rückfluss soll sich der Fonds weiter aufbauen und „revolvierend“ bis zum Jahr 2028 weitere Darlehen an künftige Interessenten vergeben. In Zusammenarbeit mit dem Existenzgründungsberater des örtlichen Jobcenters der Bundesagentur für Arbeit werden bereits die ersten drei Kleinstunternehmen und Neugründungen aus der Forstwirtschaft unterstützt.

Oben: Birkenfeld setzt auf E-Mobilität. Unten: In Dith­marschen werden Talente früh ge­fördert.

Oben: Birkenfeld setzt auf E-Mobilität. Unten: In Dith­marschen werden Talente früh ge­fördert.

Landkreis unter Strom: E-Mobilitäts-Zentrum in Rheinland-Pfalz

Der demografische Wandel wird den Landkreis Birkenfeld mit voller Wucht treffen. Laut aktueller Berechnung des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz verliert er bis zum Jahr 2060 mehr als ein Drittel der Bevölkerung. Mit dem neuen wirtschaftlichen Schwerpunkt Elektromobilität setzt Birkenfeld zusammen mit dem „Elektromobilitäts-Zentrum“ (EmobZ) des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement der Hochschule Trier am Standort Umwelt-Campus Birkenfeld künftig auf ein regionales Alleinstellungsmerkmal – mit Entwicklungschancen für die gesamte Region. Ein nachhaltiger Ansatz integriert Beratung und Schulung sowie Forschung und Entwicklung gleichermaßen. „Wir wollen die regionale Wirtschaft, Kommunen und die Bürger früh für dieses Thema sensibilisieren und jungen Arbeitskräften Perspektiven aufzeigen“, so Projektmitarbeiter Sascha Schitterle. Gefördert aus dem Topf „LandZukunft“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, wurde für die Bürger ein Infopaket geschnürt, um die Akzeptanz von Elektroautos zu verbessern. Interessierte Kfz-Werkstätten können lernen, wie herkömmliche Autos auf Elektrobetrieb umgerüstet und dann auch gewartet werden. Kommunen und Unternehmen werden bei der Erstellung von regionalen Mobilitätskonzepten beraten und Kunden und Werkstätten mit einer Homepage vernetzt. Damit soll die Zielgruppe von rund 20.000 freien Werkstätten und 14.000 Kommunen in Deutschland erreicht und über das Angebot des EmobZ informiert werden.

Kompass zur Karriere: Talenteküste für Kinder und Jugendliche in Schleswig Holstein

Kaum ein Kreis in Schleswig-Holstein schrumpft so schnell wie Dithmarschen. Der Rückgang der Bevölkerung um fast ein Drittel in der bildungsrelevanten Altersgruppe der drei- bis 20-Jährigen führt zu Auslastungsproblemen der Kindertagesstätten, Schulen, der Einrichtungen für sportliche Zwecke und des ÖPNV. Genau deshalb stehen Kinder und Jugendliche im Fokus des Projekts „Talenteküste“. Dessen klares Ziel: das Beschäftigungspotenzial der Region mittel- bis langfristig zu steigern. Konkret: die Schulabbrecherquote senken, Auszubildende in der Region halten und den Grundstein legen, dass junge Leute nach dem Studium zurückkommen und der regionalen Wirtschaft wie der Chemie- oder Solarindustrie zur Verfügung stehen. Bereits in drei von sieben Schulverbänden wurden Bildungsketten von der frühkindlichen Förderung über die Grundschule bis in die Gymnasien gebildet, die anderen Schulverbände der Region sollen bald folgen. Auf einem Talente-Kompass können die Kinder ihre Stärken mit der Kompassnadel einstellen und nach und nach in altersgerechte Angebote reinschnuppern, wie Firmenbesichtigungen, Hafenrundfahrten oder Mitmach-Aktionen in den Schulen. Insgesamt stehen bereits 300 solcher Angebote aus Unternehmen und Bildungseinrichtungen zur Wahl. Vom Erfolg ist Projektleiter Dennis Smuda anderthalb Jahre nach Start begeistert: „Wir wollten 500 Kinder erreichen, jetzt sind es schon 2500, die mitmachen.“

Angetrieben durch sanften Tourismus: die Solling-Vogler-Region rund um Holzminden.

Angetrieben durch sanften Tourismus: die Solling-Vogler-Region rund um Holzminden.

Mit dem Rad ins Zirkushotel: Tourismus als Motor in Niedersachsen

In der Solling-Vogler-Region rund um Holzminden ist der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige. Die geplante Anpassung der Siedlungsentwicklung an den demografischen Wandel führte einerseits zur Entwicklung detaillierter Konzepte für Umnutzung, Zukauf oder Abriss vorhandener Bauprojekte. Andererseits muss die Region das Beherbergungs- und Gastronomieangebot optimieren und ausweiten, um die regionale Wertschöpfung zu steigern. Dazu setzen die Verantwortlichen auf die Integration der Bürger und originelle Ideen. So machen beim „Modelldorf Reileifzen“ – mit nur 180 Einwohnern – insgesamt 430 ehrenamtliche Bürger des Landkreises beim Ausbau des touristischen Angebots mit: In den nächsten zwei Jahren entstehen unter anderem eine Ruhe- und Wellnessoase am Weser-Radweg mit Wassertretbecken, Beachvolleyballfeld, Badmintonfeld, Ruhezonen mit Wellnessliegen und Strandkörben, eine Kinderspielanlage und Wohnmobilstellplätze. Die Baumaßnahmen erledigt ein örtlicher Unternehmer. Gäste der Region können unter anderem Urlaub im ersten deutschen Zirkuswagen-Hotel machen. Es steht auf einer hauseigenen Wiese in einem Garten am Rande der Altstadt Holzmindens in unmittelbarer Nähe zum Weser-Radweg – und gilt mit seiner vollständigen Holzverarbeitung und der naturnahen Übernachtung bereits als Paradebeispiel für sanften Tourismus.

Gemeinsam für Handwerk und Senioren: Konzept im Landkreis Uckermark.

Gemeinsam für Handwerk und Senioren: Konzept im Landkreis Uckermark.

Den Alten zur Hand gehen: „Campus Handwerk“ in Brandenburg

Der demografische Wandel als Chance, lautet das Motto im Landkreis Uckermark – der schon mehr als 25 Prozent seiner Bevölkerung verloren hat. Bis 2030 werden nur noch weniger als 100.000 Menschen in der Region leben (heute 127.000). Viele junge und gut qualifizierte Menschen haben die Region bereits verlassen. Zurück bleiben die Alten. Um die rankt sich jetzt das Projekt „Campus Handwerk“: Die „Akademie 2. Lebenshälfte“ und die Kreishandwerkerschaft Uckermark bringen darin ältere Bürger und das Handwerk mit neuen Konzepten zusammen. „Ältere Menschen sollen länger in ihren Haushalten bleiben können – doch das haben die kleinen Handwerksbetriebe noch nicht auf dem Schirm“, so Britt Stordeur vom Amt für Kreisentwicklung im Landkreis Uckermark. Daher sollen Frauen und Männer im Alter zwischen 45 und 58 mit akademischen Abschluss im Rahmen einer Weiterbildung für die Handwerker „forschen“, wie das Zuhause für Ältere gestaltet werden muss und welche Arbeiten dabei anfallen. Das soll künftig Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Für interessierte Handwerker wird gleichzeitig ein neues Berufsbild mit einem Schwenk in Richtung Pflege entwickelt: „Darin werden Dienste im pflegenahen Bereich integriert, die auch von Kassen oder Wohnungs­bau­gesellschaften mitfinanziert werden können und die der Handwerker anbietet, um dem älteren Kunden das Leben zu erleichtern: Botengänge, Begleitung zum Bus, Hilfe im Haushalt – in Richtung Kümmerer eben“, so Britt Stordeur.

Bildnachweis: Stadt Nördlingen, PwC (2), Vario Images, Coverpicture, Lookfoto, Alimdi, Bildagentur-Online, Tetzlaff/Helga Lade

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