Zocken oder Lernen: wieso nicht beides?

In der öffentlichen Wahrnehmung sind Videospiele höchst umstritten. Das zeigen zum Beispiel die sogenannte „Killerspieldebatte“, die nach jedem tödlichen Amoklauf eines Jugendlichen von neuem aufflammt, und die allgemein verbreitete Auffassung, Videospiele seien schädlich für die Entwicklung heranwachsender Kinder.  

Dabei arbeitet eine wachsende Anzahl von Forschern und Spieleentwicklern schon seit Jahren daran, das lernpädagogische Potenzial von Videospielen zu erforschen. „Serious Gaming“, so ist der gängige Begriff für Spiele, die für vielfältige Zwecke wie Bildung, Forschung, Gesundheitsmanagement oder Stadtplanung eingesetzt werden können.

Einige der erfolgreichsten und ungewöhnlichsten Beispiele der vergangenen Jahre, zeigen was insbesondere beim Thema Bildung möglich ist.

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