3 Fragen, 6 kluge Köpfe

Lothar J.Seiwert
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Was treibt Sie an im Beruf und im Leben?

Meine Haupttriebfedern sind Neugier, Status und Anerkennung. Deshalb ist die Startseite auf meinem Rechner das Amazon-Ranking der Zeitmanagementbücher. In den besten Zeiten, als es die kurzen Zehn-Seiten-E-Books noch nicht gab, habe ich manchmal acht der ersten zehn Plätze besetzt. Die Liste sieht jede Stunde anders aus. Das zu verfolgen, macht mir Freude, weil es mein ureigenstes Triebmotiv bedient: So stehe ich dazu, „auflagen- und bestsellerlistengeil“ zu sein, und das wissen meine Buchverlage. Dass dabei auch ein bisschen Geld reinkommt, ist mir gar nicht so wichtig. Ordnung hingegen als Lebensmotiv ist bei mir so unterdurchschnittlich ausgeprägt, dass meine Frau öfter schimpft. Meine Neugier hingegen treibt mich so an, dass ich schon ganz unruhig werde, wenn ich zum Beispiel höre, dass in Australien ein neues Zeitmanagementtool entwickelt wurde. Ich muss das dann sofort haben, auch wenn ich vielleicht in diesem Leben nicht mehr dazu komme, alles zu lesen, was sich in meinem Büro stapelt. Aber auch die persönliche Unabhängigkeit ist mir wichtig. Ich kann mich schlecht anpassen und einordnen in feste Strukturen. Deshalb war ein Leben als beamteter Hochschulprofessor, der fünf Semester im Voraus weiß, welchen Kurs er wann halten wird, dauerhaft nichts für mich.

Wie hat sich das über die Jahre hinweg verändert?

Ich fand Steven Reiss’ Buch über die Lebensmotive damals bahnbrechend und habe den Autor auch persönlich getroffen. Neugier, Anerkennung und Status waren und sind mir wichtiger als Ordnung, aber erst durch Reiss habe ich verstanden, warum. Jetzt habe ich keine Schuldgefühle mehr und kann damit noch entspannter umgehen. Ich weiß, dass das bei mir eben so ist, und das hat mein Leben wirklich positiv verändert. Außerdem verstehe ich nun besser, was Menschen wie Ferdinand Piëch antreibt. Mir ist Macht unwichtig, deshalb begriff ich nicht, warum er von morgens früh bis abends spät gearbeitet hat, obwohl er schon Multimilliardär war. Er wollte unbedingt der mächtigste Automobilmanager der Erde werden, das war sein Lebensmotiv. In der Gesellschaft sehe ich allerdings einen Wandel – weg von materialistischen, hin zu hedonistischen Werten. Wenn ich meine Teilnehmer früher fragte, warum sie kommen, antworteten sie: „Ich will noch effizienter werden.“ Heute höre ich: „Ich will mehr Zeit für mich, ich will mehr vom Leben haben.“

Worauf würden Sie nie verzichten?

Auch wenn es Wichtigeres im Leben gibt: Auf Fußball möchte ich nicht verzichten. Nicht nur Bundesliga, auch Champions League, La Liga in Spanien und die britische Premier League. Ich bin seit Urzeiten Fan von Barcelona, wegen Jürgen Klopp seit drei Jahren auch von Liverpool, und da ich aus NRW komme, natürlich Borussia Dortmund. Mein Herzensverein ist allerdings Fortuna Düsseldorf. Wie Dieter Nuhr sagt: „Fortuna-Fan zu sein ist wie Fußpilz, das kriegst du nicht mehr los.“

Lothar J. Seiwert, ist Autor von Büchern zum Zeitmanagement und Keynote-Speaker. Bekannt wurde er unter anderem durch den Bestseller „Simplify Your Life“, das in Zusammenarbeit mit dem Pfarrer und Comiczeichner Werner „Tiki“ Küstenmacher entstand. Der Experte für Work-Life-Balance lebt mit seiner Frau in Neustadt an der Weinstraße und denkt mit 67 noch nicht ans Aufhören.

Janina Mütze
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Was treibt Sie an im Beruf und im Leben?

Bei dreien der Reiss'schen Lebensmotive klingelt es bei mir: Unabhängigkeit, Idealismus und Beziehungen. Bevor wir vor fünf Jahren Civey gegründet haben, war ich bei einem Verband beschäftigt. Dieses sehr konservative Angestelltenverhältnis habe ich schon nach kurzer Zeit wieder gekündigt, um unsere Geschäftsidee umzusetzen. Der Wunsch nach Unabhängigkeit ist für mich ein starker Antrieb, sobald ich das Gefühl bekomme, in irgendeiner Abhängigkeit zu sein. Ich möchte mich frei für etwas entscheiden können und es nicht tun müssen. Das zweite Motiv ist der Idealismus. Wir wollen mit Civey bessere und leicht zugängliche Informationen in die Welt bringen. Das heißt, wir wollen mit unseren Daten eine bessere Basis für Entscheidungsträgerinnen und -träger schaffen. Wir zeigen mit Daten, wer die Kunden von morgen sind und wie man diese erreicht. Unser Ziel ist dabei, Markt- und Meinungsforschung transparenter machen: digitale Datenerhebung, sofortige Einsehbarkeit der Ergebnisse und Integration in die eigenen Systeme. Mein dritter Treiber sind Beziehungen. In einer kleinen Start-up-Butze im Co-Working-Space kann man ja noch lustig nebeneinanderher arbeiten. Aber ich finde meine Erfüllung im Job, wenn die Organisation und mit ihr die Verantwortung wachsen, im Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen. Natürlich stehen diese drei Lebensmotive auch mal im Spannungsverhältnis – auch im Privaten. Doch sie gehören zusammen. Nur Unabhängigkeit ohne Beziehung oder Idealismus kann ich mir schlecht vorstellen.

Wie hat sich das über die Jahre hinweg verändert?

Meine Antriebe sind noch die gleichen. Ich habe sehr jung, mit 24 Jahren, gegründet und ich muss sagen: Es gibt nichts, bei dem man so viel lernt wie bei der Selbstständigkeit. Eine Gründung garantiert persönliche und berufliche Weiterentwicklung im Rekordtempo. Wenn die Firma exponentiell wächst, muss diejenige, die an der Spitze steht und für alles Verantwortung trägt, eben mindestens in dem Tempo mitwachsen. Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass die Firma mich eines Tages nicht mehr an der gleichen Stelle braucht – oder dass ich einen Schritt ohne die Firma gehen möchte. Diese Unabhängigkeit bewahre ich mir. Doch momentan sehe ich noch so viele spannende Herausforderungen, dass ich mich auf die nächsten Schritte mit Civey freue.

Worauf würden Sie nie verzichten?

Schlaf! Ausreichender und gesunder Schlaf ist etwas ganz Wichtiges und wird vielfach unterschätzt. Es gibt Menschen, die definieren sich darüber, dass sie nur vier Stunden Schlaf brauchen. Ich bin da anders. Meine Arbeit ist ein Marathon. Man muss also darauf achten, dass man langfristig Energie hat. Unser Team hat 30 Urlaubstage pro Jahr und Überstundenausgleich, ich selbst arbeite maximal 50 Stunden in der Woche. Ich bin ein Mensch, der daran glaubt, dass man seine Ruhephasen braucht. Die muss man sich nehmen, damit man langfristig kreativ und produktiv bleibt.

Janina Mütze Mütze ist Mitgründerin und geschäftsführende Gesellschafterin des Berliner Marktforschungsunternehmens Civey, das ausschließlich Onlineumfragen anbietet und eine selbst entwickelte Software einsetzt, um trotz reiner Zufallsstichproben repräsentative Ergebnisse berechnen zu können. Die 29-jährige Volkswirtin stand 2018 auf der Liste „30 unter 30“ der deutschen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Forbes“. Sie ist Mitglied des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und Co-Sprecherin des Start-up-Unternehmerinnen-Netzwerks (SUN).

Ruprecht Polenz
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Was treibt Sie an im Beruf und im Leben?

Politik hat in meinem Leben von klein auf eine Rolle gespielt. Ich habe als Kind gelernt, dass man in der DDR auf der Straße anders reden musste als zu Hause. Ich habe in der Schule gelernt, dass die Weimarer Republik auch daran gescheitert ist, dass sich zu wenige Demokraten für sie engagiert haben. Ich habe mich seit 1968 während meines Studiums in den Auseinandersetzungen um unser demokratisches System gegen linksradikale Revolutionsideen engagiert, danach 20 Jahre als Kommunalpolitiker die Geschicke der Stadt Münster mitgestaltet und danach 20 Jahre als Abgeordneter die deutsche Außenpolitik begleitet. Heute wird unsere liberale Ordnung international von autoritären Regimen herausgefordert und von innen durch rechtspopulistische Bewegungen infrage gestellt. Deshalb bekämpfe ich politisch die völkisch-nationalistische AfD, vor allem auch in sozialen Medien wie Twitter und Facebook. Wenn man so will: Der Einsatz für unsere offene, freiheitliche Gesellschaft ist es, was mich im Leben besonders treibt.

Wie hat sich das über die Jahre hinweg verändert?

Früher drohte, auch vor dem Hintergrund des Kalten Krieges, unserer Demokratie die größte Gefahr von links, auch wenn die NPD, gegen die wir damals auch Wahlkampf gemacht haben, Ende der 60er in einigen Landtagen saß und 1969 vor dem Einzug in den Bundestag stand. Heute droht die Gefahr vor allem von rechts. Man darf nicht übersehen, dass die völkisch-nationalistischen Bewegungen international vernetzt sind und sowohl von Putin als auch von Trump unterstützt werden.

Worauf würden Sie nie verzichten?

Meine Meinung zu sagen – hoffe ich.

Ruprecht Polenz, gehörte von 1994 bis 2013 dem Deutschen Bundestag an und war 2000 Generalsekretär der CDU. Von 2005 bis 2013 war der Politiker Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses. Polenz engagiert sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich; unter anderem initiierte er 2007 eine christlich-muslimische Friedensinitiative und blieb fünf Jahre deren Vorsitzender. Der Jurist ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO). Geboren in der Nähe von Bautzen, kam er als Kind nach Westdeutschland. Seit seinem Studium lebt er in Münster. Er ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder.

Florian Meister
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Was treibt Sie an im Beruf und im Leben?

Mir war immer sehr wichtig, etwas zu lernen. Ich möchte die Welt verstehen. Neugier bedeutet für mich zum Beispiel, mich nicht zu eng geografisch zu verfangen. Ich bin geboren in der Schweiz, aufgewachsen in Italien, habe Verwandtschaft in Oberbayern, bin viel hin und her gereist. Deshalb fand ich die Welt schon als Kind unwahrscheinlich vielseitig. Dann guckte ich immer weiter über meinen Tellerrand hinaus und merkte, wie die Welt für mich größer und größer wurde. Im Berufsleben war es ähnlich. Für meinen ersten Job bei Procter&Gamble ging ich von München nach Frankfurt, aber als der CEO eine Ansprache mit den Worten „God bless the company“ beschloss, wurde es mir zu sektenhaft. Also zog ich weiter – nach London, wo Mitte der Achtziger der Finanzmarkt boomte. Das fand ich sehr spannend, ich habe wieder viel gelernt. Indem ich mein Wissen erweitere, erhöhe ich meine Unabhängigkeit und Unangreifbarkeit. Nur wenn ich viele Themen oder Werkzeuge beherrsche, bleibe ich agil. Dass wir uns unsere Neugier erhalten, wenn wir älter werden, finde ich unheimlich wichtig. Im Rahmen unserer Entwicklungsarbeiten reise ich in die entlegensten Länder, und ich komme jedes Mal voll motiviert zurück, weil noch so viel zu tun ist.

Wie hat sich das über die Jahre hinweg verändert?

In jungen Jahren habe ich mir weniger Gedanken gemacht über die Sinnhaftigkeit dessen, wofür ich entlohnt wurde. Ich komme nicht aus einer reichen Familie. Meine materiellen Möglichkeiten habe ich mir erst durch abhängige Arbeit geschaffen. In den 90er-Jahren war ich im Investmentbanking tätig, und da wurden Geschichten erzählt, damit eine möglichst hohe oder niedrige Bewertung herauskam – je nachdem, auf welcher Seite man arbeitete. Mit der Zeit übernahm ich mehr Verantwortung und sammelte mehr Mittel an, bekam aber auch mehr Überblick über das Geschäft. So rückte die Ethik der Arbeit immer mehr in den Vordergrund. Ich spürte das Bedürfnis, ein zweites Leben zu beginnen, und bewarb mich mehrfach heimlich und vergeblich beim Alpenverein als Pächter von Berghütten. Als ich 2002 das Investmentbanking an den Nagel hängte und Lehman Brothers verließ, habe ich zunächst hier in Frankfurt dem English Theatre auf die Beine geholfen und dann beim Vorgängerteam von „Finance in Motion“ angefangen. Vor 16 Jahren hat es auch mit der Alm geklappt. Die Tätigkeit in der Natur gibt mir die nötige Balance. Ich kann meine Batterie wieder aufladen. Das gibt mir einen wichtigen Teil meiner Ausgeglichenheit und hält mich am Laufen. Wenn ich von der Alm zurück bin, habe ich immer einen ganz klaren Kopf und treffe bessere Geschäftsentscheidungen.

Worauf würden Sie nie verzichten?

Auf die intellektuellen Herausforderungen, die der Umgang mit anderen Menschen mit sich bringt. Ich brauche das Feedback, auch den Austausch mit jüngeren Leuten, von denen ich etwas lernen kann. Das ist es, was Arbeit wertvoll macht. Sie ist für uns nur befriedigend, wenn sie uns intellektuell fordert. Fiele das weg, würde ich aufhören zu arbeiten.

Florian Meister , ist Managing Director von Finance in Motion in Frankfurt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf sogenanntes Impact Investing, finanziert also nachhaltige und soziale Projekte in aller Welt. Den Sommer verbringt Meister auf der Weitenberg-Alm bei Pfunders in Südtirol, wo er mit seinem Team eine Sennerei mit Berghütte betreibt.

Alfons Schuhbeck
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Was treibt Sie an im Beruf und im Leben?

Immer positiv zu denken und nach vorn zu schauen. Mir geht seit gut 40 Jahren ein Song der Rockband Fleetwood Mac nicht aus dem Kopf: „Don’t stop thinking about tomorrow“. Das hat mich mächtig motiviert, vorauszudenken – und zwar als Optimist. Abends zufriedene Gäste zu verabschieden, ist eine wunderbare Motivation, am nächsten Morgen nicht zu murren: „Die Pflicht ruft“, sondern mit dem Glücksgefühl aufzustehen, „du hast heute wieder alle Chancen, anderen eine Freude zu machen“. Als Koch habe ich die heute im allgemeinen Arbeitsleben seltene Befriedigung, alles in meinem Beruf von A bis Z mitzuerleben – von der Idee für ein neues Gericht oder Restaurant über dessen Entstehen bis hin zur Präsentation.

Wie hat sich das über die Jahre hinweg verändert?

Es hat sich nicht verändert, sondern verfestigt. Hinzu kam Gelassenheit. Zum einen im Umgang mit Mitarbeitern, die einem alles abnehmen können außer der Verantwortung. Um sie zu Höchstleistungen herauszufordern, arbeite ich mit ihnen wie ein Dirigent mit seinem Orchester und gebe ihnen immer das Gefühl: Ihr könnt eure Instrumente und die Noten auch ohne mich prima spielen. Zum anderen in der Lockerheit nach der Devise „Leben und leben lassen“.

Worauf würden Sie nie verzichten?

Gott bewahre mir den Optimismus, die Freude an Neuem und das bayerische Nationalgefühl, mit sich selbst im Reinen zu sein.

Alfons Schuhbeck , braucht man eigentlich niemandem vorzustellen. Schließlich ist der 70-Jährige das Urgestein unter Deutschlands Fernsehköchen. Zum ersten Mal für andere Leute kochte der gelernte Fernmeldetechniker in einer Feldküche der Bundeswehr. Dann entdeckte der Waginger Gastwirt Sebastian Schuhbeck sein Talent, bildete den jungen Mann aus und adoptierte ihn schließlich. Heute ist Alfons Schuhbeck Gastrounternehmer, der in seinen Restaurants Nachwuchsstars wie zuletzt Maurice Kriegs für sich arbeiten lässt. Bekannt ist der umtriebige Münchner auch als Mannschaftskoch des FC Bayern, Caterer, Gewürz- und Delikatessenhändler und Gelatiere.

Petra Raspels
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Was treibt Sie an im Beruf und im Leben?

Ich bin ein neugieriger Mensch, der Neuem offen gegenübersteht und gerne Veränderungen vorantreibt und umsetzt. Dabei ist mir wichtig, Dinge nicht im Alleingang, sondern im Team zu bewegen und dabei authentisch und werteorientiert zu agieren. Sowohl beruflich als auch privat versuche ich bei allem Streben nach Neuem und Veränderung stets auch Bewährtes zu erhalten. Dies gilt gleichermaßen für Beruf wie Privatleben.

Wie hat sich das über die Jahre hinweg verändert?

Erstaunlich wenig! Insbesondere die Veränderungsbereitschaft oder mehr noch regelmäßig der Wunsch nach Neuem ist eher stärker geworden. Ich habe in meinem Berufsleben mehrere Wechsel vollzogen und möchte keinen davon missen, da jeweils neue Themen, spannende Herausforderungen und Möglichkeiten zur Gestaltung damit verbunden waren.

Worauf würden Sie nie verzichten?

Auf ein angemessenes Miteinander – egal ob beruflich oder privat. Und auf Spaß an dem, was man tut.

Petra Raspels Raspels leitet bei PwC Deutschland als Partnerin den Bereich People & Organisation. Die Steuerberaterin ist seit 1997 im Unternehmen und engagiert sich unter anderem für einen höheren Frauenanteil in Führungspositionen in der Wirtschaft. Sie gehört zum Stiftungsrat der PwC-Stiftung, die Projekte im Bereich Jugend, Bildung und Kultur fördert.

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